Glossar: Bankroll

In der Welt des Glücksspiels bezeichnet die Bankroll eines Spielers das ihm zur Verfügung stehende Spielkapital. Ursprünglich stammt der Begriff aus der Welt des professionellen Pokerns, in der es darauf ankommt, genügend Geld in Reserve zu haben, um glücklose Durststrecken überstehen zu können. Keine Bankroll brauchen Spieler, die nur gelegentlich zum Zeitvertreib im Online Casino spielen. Wer dagegen diesem Hobby regelmäßig nachgehen will oder gar darauf setzt, Glücksspiel zur Einnahmequelle umzumünzen, braucht eine kluge und verantwortungsbewusste Budget-Planung.

Bankroll-Management kurz erklärt

– Glücksspiel ist keine sichere Bank – rechne also mit Verlusten.

Welche Summe könntest Du beispielsweise monatlich im Online Casino verpulvern, ohne dass es wehtut, also Deinen Lebensunterhalt beeinträchtigt? Dieser Betrag stellt Deine Anfangs-Bankroll für einen Monat dar und sollte niemals überschritten werden.

– Wie oft willst Du spielen?

Angenommen, Deine monatliche Bankroll fürs Spielen beträgt 40 Euro, und Du hast vor, zweimal pro Woche zu zocken. Für acht Sessions im Online Casino stehen Dir damit je 5 Euro zur Verfügung (beziehungsweise mehr, falls Du ins Plus kommst und nicht auscashst).

Faktoren, die das Bankroll-Management zusätzlich beeinflussen können

– Die Spieleauswahl: Blackjack hat normalerweise den kleinsten Hausvorteil, live und im Online Casino. Die geringsten Gewinnchancen bieten Rubbelspiele

– Liegt Dir „Hit and Run“, das Spiel mit höheren Einsätzen und häufigem Wechsel des Tischs/des Automaten?

– Bist Du der „Grinder“ Typ, also jemand, der mit kleinen Einsätzen „arbeitet“ und auf allmähliche, stete Geldvermehrung hofft?